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 Stellenanzeigen: KI-Lösungen für mehr Reichweite – ADVERTORIAL

Intelligente Lösungsansätze für mehr Reichweite und Performance von Stellenanzeigen sind zwar durchaus verbreitet, aber nur selten setzen Unternehmen bereits Künstliche Intelligenz ein, um den Content ihrer Anzeigen zu optimieren – ein Advertorial von Dr. Olena Linnyk. 

Stellenanzeigen auch 2022 immer noch ein Sorgenkind

Kennen Sie das? Da schaltet man für mehrere hundert Euro eine Stellenanzeige. Und dann passiert – wenig! Keine gute Bewerbung in Sicht. Vor allem bei Engpasszielgruppen wird das ein echtes ökonomisches Problem für Unternehmen. Kein Wunder: Die Konkurrenz ist groß und alle Wettbewerber veröffentlichen nun mal auch ihre Vakanzen. Trotzdem ist die Stellenzeige ein unverzichtbares Recruiting-Instrument. Sie wird aktiv gesucht, enthält alle nötigen Infos und ist über den „Bewerben-Button“ der Startpunkt in den Bewerbungsprozess. 

Zwei Dimensionen: Reichweite und Performance

Es gibt zahlreiche Wege, wie man Jobsuchende auf eine Stellenanzeige aufmerksam machen kann. Doch das beste Marketing und die beste Employer Brand sind für die Katz, wenn Menschen eine Anzeige zwar öffnen und lesen, aber nicht auf den Bewerben-Button klicken. Hier zeigt sich, dass es vor allem Frauen sind, die bei einer unzureichend formulierten Stellenanzeige von einer Bewerbung absehen. Performt eine Stellenanzeige nicht, steht man als Unternehmen am Ende mit leeren Händen da. 

Der Weg führt über smartes Recruiting

Oft führen inhaltliche Fehler dazu, dass Bewerbungen ausbleiben. Künstliche Intelligenz in Form von Augmented Writing kann jedoch entscheidend dabei helfen, Stellentitel und Anzeigentexte so zu formulieren, dass mehr Personen angesprochen und zur Bewerbung motiviert werden. 

Deep Learning für eine optimierte Reichweite

Der Stellentitel ist maßgeblich mitverantwortlich für den Erfolg einer Anzeige. Denn er liefert wichtige Stichworte für den Algorithmus in einer Stellensuche, zum Beispiel bei einer Jobbörse oder Google. Dafür ist es schon einmal wichtig, dass der Titel dem entspricht, nach was Menschen suchen. Doch angezeigt ist noch nicht angeklickt. Daher muss der Titel Menschen auch noch dazu bewegen, mehr über diese Stelle erfahren zu wollen. Denn eine Stelle, die nicht angeklickt wird, kann nun mal auch keine Bewerbung auslösen. Hinzu kommt der sogenannte Influencer-Effekt, der dafür sorgt, dass häufig angeklickte Stellentitel in der Folge häufiger bzw. weiter oben in den Ergebnissen angezeigt werden. Daher ist ein optimierter Stellentitel eine Grundvoraussetzung für den Erfolg einer Stellenanzeige. 

Fehler in der Bewerberansprache lassen sich vermeiden.

Das intelligente Optimieren von Stellenanzeigen ist heute eigentlich kein Problem mehr. KI-gestützte Software analysiert Texte blitzschnell. Ein Score verrät, wie die Stellenanzeige performt – oder performen würde und die KI unterbreitet sofort Vorschläge, wie der Score am effektivsten erhöht werden kann. 

Hinzu kommt, dass dank der Vorschläge auch der Frauenanteil unter den Bewerbungen erhöht werden kann, da geschlechtsspezifische Formulierungen vermieden werden – Stichwort: Push- und Pull-Wörter. 

Augmented Writing-KI für Stellenanzeigen. 

Mit entsprechender KI-Technologie haben Unternehmen also einen echten Wettbewerbsvorteil – denn Teams werden im Handumdrehen effizienter. Der gesamte Recruiting-Prozess wird effizienter. Denn optimierte Stellenanzeigen sorgen für einen optimierten Bewerbungseingang. Quantitativ und vor allem qualitativ.  Die Sichtbarkeit und die Qualität von Stellenanzeigen werden durch KI-Optimierung nachhaltig verbessert. Ein bestehendes Team benötigt dabei keinerlei SEO-Kenntnisse oder Textausbildung. Bestehende Stellenanzeigentexte können in einem intuitiven Analyse-Cockpit meist in weniger als drei Minuten gecheckt und optimiert werden.  

Integration ins BMS

Noch besser ist die Integration einer KI-Lösung in das eigene Bewerbermanagement-System. Mittels API kann die KI dann auf den gesamten Stellenpool zugreifen und ermöglicht so einen Optimierungsprozess, der bereits beginnt, noch bevor eine Stellenanzeige überhaupt geschaltet wird. Zudem lassen sich unterschiedlichste unternehmensweite Vergleiche über alle Stellenanzeigen hinweg erstellen. So lassen sich beispielsweise Rückschlüsse ziehen, welche Anzeigen bei welchen Zielgruppen am besten performen, welche Benefits die meisten Reaktionen nach sich ziehen oder ob sich mache Stellentitelbeschreibungen besser eignen als andere. 

KI-Optimierung sollte weder teuer noch komplex sein

Optimierte Stellenanzeigen können bis zu 75 Prozent mehr Bewerbungen bewirken. Denn KI-optimierter Content generiert nachweislich höhere Bewerberzahlen, bessere Bewerberquoten und sorgt für qualifiziertere Rückmeldungen beim Active Sourcing. Augmented Writing hilft Unternehmen dabei, Anforderungen in Stellenanzeigen zielgruppengerecht, genderneutral und auf das Wesentliche reduziert zu formulieren. Dank Deep Learning eben ganz ohne SEO-Kenntnisse oder Textausbildung. Gute Lösungen sind dabei selbstverständlich DIN-ISO-zertifiziert und DSGVO-konform. 

Fazit: Mehr Bewerbungen, schnellere Prozesse und effizienterer Budgeteinsatz! Eine Stellenanzeigen-KI kann eine entscheidende Komponente sein, um die Qualität und Effizienz des Recruiting-Prozesses zu erhöhen. 

Die Physikerin, Buchautorin und KI-Spezialistin Dr. Olena Linnyk verantwortet die Entwicklung von KI-Lösungen im Digital-HR-Bereich der milch & zucker AG. Zudem ist sie Privatdozentin an der Universität Gießen und Forscherin am Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS). 

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