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„Wer, unabhängig von Größe, Branche oder Markt, die neue Realität der Arbeitswelt anerkennt, Traditionsdenken überwindet und die Chancen dieser Entwicklung nutzt, kann den Wandel meistern.“

Die aktuelle Pandemie hat die Transformation der Arbeitswelt deutlich beschleunigt. Ein Beispiel: Flexibles Arbeiten. Längst nicht alle Mitarbeiter:innen werden nach der Pandemie Fulltime in die Büros zurückkehren. In einer Befragung des Fraunhofer Instituts geben die Arbeitnehmer:innen an, künftig mehr als ein Drittel der Arbeitszeit im Homeoffice verbringen zu wollen.

Arbeitszeit und Arbeitsort frei auszuwählen, ist zu einer der attraktivsten Zusatzleistungen von Unternehmen geworden. Die Mehrheit der Befragten ist dafür sogar bereit, Abstriche in Höhe von knapp 10 Prozent beim Gehalt in Kauf zu nehmen.

Das zeigt, dass Unternehmen in Zukunft weiter neue Wege gehen und sich auf hybride Formen der Arbeit – eine Kombination aus Büro- und mobiler Arbeit – einstellen müssen. Doch in einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft geben mehr als zwei Drittel der befragten 1.200 Betriebe an, dass nach der Corona-Pandemie die Mehrheit ihrer Mitarbeiter:innen wieder ins Büro zurückkehren soll. Immerhin: Die Bürolandschaften werden sich deutlich wandeln: 17 Prozent der befragten Firmen wollen ihre Büros umbauen: Statt Einzelbüros soll es künftig mehr Platz für Austausch und Kommunikation geben. 

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DER BEFRAGTEN UNTERNEHMEN WOLLEN KÜNFTIG IHRE BÜROS UMBAUEN

Ein richtiger und wichtiger Schritt hin zu weniger Silos, mehr abteilungsübergreifender Zusammenarbeit und „Bridging Perspectives“.

Quellen: Stewart Butterfield: Das Büro-Zeitalter neigt sich dem Ende – Handelsblatt, 16.10.2020, “Homeoffice Experience Studie” Fraunhofer Institut im Verbundprojekt Office 21, Kununu Studie Juli 2020,  Institut der Deutschen Wirtschaft Köln

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